1924
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
1. Januar: Ernest Chuard wird Bundespräsident der Schweiz
1. Januar: Die Großdeutsche Volksgemeinschaft wird als Ersatzorganisation für die nach dem Fehlschlag des Hitlerputsches in München verbotene NSDAP gegründet
9. Januar: Ein rechter Trupp unter dem Kommando Edgar Jungs ermordet in Speyer Heinz Orbis. Bischof Dr. Ludwig Sebastian verweigert Heinz Orbis ein kirchliches Begräbnis
21. Januar: UdSSR. Tod von Lenin (Wladímir Iljítsch Uljánow)
8. Februar : In den USA wird der erste Mensch in einer Gaskammer hingerichtet
12. Februar: Die deutsche Reichsregierung erlässt die Verordnung zur Schaffung der Deutschen_Reichsbahn als staatliches Unternehmen
12. Februar: Mit dem Sturm auf das Bezirksamt in Pirmasens endet die separatische Episode in der Pfalz. Es kommen 23 Menschen zu Tode, es gibt viele Verletzte
22. Februar: In Magdeburg wird das ?Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold? als Organisation aller republiktreuen Frontkämpfer gegründet
3. März: Die Türkei beschließt die Abschaffung des Kalifats
29. März: Konkordat zwischen dem Heiligen_Stuhl und Bayern
1. April: Der Hitler-Prozess endet mit einem Quasi-Freispruch
4. Mai: Bei Reichstagwahlen in der Weimarer Republik erringen die radikalen Parteien (Kommunisten und Nationalsozialisten) starke Gewinne
1. September: Die Verträge für den Dawes-Plan zur Zahlung der Reparationen durch Deutschland werden unterschrieben
30. August: Aufgrund der Forderungen des Dawes-Plans Gesetz zur Gründung der privatwirtschaftlichen Deutschen_Reichsbahn-Gesellschaft
2. Oktober: Der Völkerbund in Genf verabschiedet einstimmig ein Protokoll, das den Angriffskrieg ächtet
26. November: Die Mongolische Volksrepublik wird gegründet
19. Dezember: In Hannover wird Fritz Haarmann wegen 24-fachen_Mordes zum Tode verurteilt
20. Dezember: In Österreich wird das Gesetz zur Währungsreform beschlossen: Der Schilling ersetzt die Krone. Hitler wird vorzeitig aus der Festungshaftanstalt Landsberg am Lech entlassen
* Die KPD gründet den ?Rotfrontkämpferbund? als Gegenorganisation zum Reichsbanner. Führer sind Ernst Thälmann und Willy Leow
* Deutscher Tag in Halle. Sammlung von rechtsradikalen Frontsoldaten und Freikorpskämpfer zum Sturz der Republik
* ?Bevölkerungsaustausch? (wechselseitige Vertreibung) zwischen Türkei und Griechenland (siehe Vertrag von Lausanne)
Wissenschaft und Technik
18. April: Frankreich. Raoul Pescara fliegt mit seinem Hubschrauber über 736 m (Weltrekord)
11. Mai: Die erste Kölner Messe wird vom Oberbürgermeister Konrad Adenauer eröffnet und findet auf dem neu errichteten Messegelände am Deutzer Ufer statt
5. Juni: Ernst Alexanderson schickt das erste Fax über den Atlantik
14. Juni: Der erste Radiosender Ostpreußens (Ostmarken-Rundfunk AG) nimmt in Königsberg den Betrieb auf (s. Geschichte des Hörfunks)
8. August: In Berlin wird der elektrische S-Bahnbetrieb aufgenommen
27. August: Der Zeppelin LZ126 (später ZR-3 ?USS Los Angeles?), Teil deutscher_Reparationsleistungen, landet auf dem US-Marineflugplatz Lakehurst
1. Oktober: Die RAVAG nimmt als erste Rundfunkanstalt in Österreich ihren offiziellen Sendebetrieb auf.
2. Dezember: Die erste Funkausstellung in Berlin wird eröffnet
Louis_de_Broglie veröffentlicht seine These, dass Elektronen auch Welleneigenschaften besitzen
Albert Einstein verallgemeinert die von Satyendranath Bose aufgestellte Statistik (Bose-Einstein-Kondensation, erst 1995 experimentell nachgewiesen)
Patrick Maynard Stuart Blackett macht Kernreaktionen in einer Nebelkammer sichtbar
August Pfund entdeckt die ihm_benannte_Serie im Spektrum des Wasserstoffs
Hans Berger gelingt das erste Elektroenzephalogramm_(EEG) des Menschen
* Erstflug der Latécoère Laté 15
Kunst und Kultur
1. Januar: Uraufführung des Films Menschen und Masken in Berlin
1. Januar: Die Krolloper in Berlin wird eröffnet
12. Februar: Die Rhapsody in Blue, eine der berühmtesten Kompositionen von George Gershwin, wird uraufgeführt.
18. März: Der Stummfilm ?Der Dieb von Bagdad? wird in den USA uraufgeführt
27. März: Uraufführung der Oper Irrelohe von Franz Schreker in Köln
17. Juni: Uraufführung der Oper Abenteuer des Casanova von Volkmar Andreae in Dresden
12. Oktober: Uraufführung von Anton Bruckners Nullter_Sinfonie
11. November: Uraufführung der Oper Das Herz Ilsées von Rudolf Karel am Nationaltheater in Prag
15. November: Uraufführung der Komödie Don Gil von den grünen Hosen von Walter Braunfels an der Staatsoper München
16. November: Gründung der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte
1. Dezember: Uraufführung des Musicals Lady Be Good von George Gershwin am Liberty Theatre in New_York
25. Dezember: Der Spielfilm ?Quo Vadis? wird in Berlin uraufgeführt
* Schlager des Jahres ist ?Warte, warte nur ein Weilchen? von Walter und Willi Kollo
* Gründung des GINChUK (Staatliches Institut für künstlerische Kultur) in Leningrad
Katastrophen
Sport
25. Januar bis 5. Februar: Internationale Woche des Sports 1924 in Chamonix. Die Veranstaltung wird 1926 vom IOC nachträglich zu den ersten_Olympischen_Winterspielen erklärt
4. Mai bis 27. Juli: VIII. Olympische_Spiele_der_Neuzeit in Paris
20. Juli: Gründung des Weltschachverbandes FIDE
23. November: Erstes Spiel einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf deutschem Boden gegen ein Team der Italiener im Duisburger Wedaustadion. Die deutsche Mannschaft verliert 1:0
Geboren
Januar
1. Januar: Klaus Junge, deutscher Schachmeister (? 1945)
1. Januar: Jacques Le Goff, französischer Historiker
1. Januar: Charles Munger, US-amerikanischer Manager
1. Januar: Arthur C. Danto, US-amerikanischer Philosoph und Kunstkritiker
3. Januar: André Franquin, belgischer Comiczeichner (? 1997)
3. Januar: Otto Beisheim, deutscher Kaufmann, Unternehmer, Gründer des Unternehmens Metro
4. Januar: Marianne Werner, deutsche Leichtathletin
6. Januar: Katy Jurado, mexikanische Schauspielerin (? 2002)
6. Januar: Earl Scruggs, US-amerikanischer Musiker
7. Januar: Geoffrey Bayldon, britischer Schauspieler
8. Januar: Karl Schleinzer, österreichischer Politiker und Minister (? 1975)
9. Januar: Sergei Paradschanow, armenischer Filmregisseur (? 1990)
9. Januar: Carola Braunbock, deutsche Schauspielerin (? 1978)
9. Januar: Josef Angenfort, deutscher Widerstandskämpfer und Politiker (KPD und DKP)
10. Januar: Eduardo Chillida, Bildhauer (? 2002)
10. Januar: Max Roach, Jazz-Schlagzeuger
11. Januar: Slim Harpo, US-amerikanischer Blues-Musiker (? 1970)
12. Januar: Olivier Gendebien, belgischer Rennfahrer (? 1998)
15. Januar: Georg_Ratzinger, deutscher katholischer Geistlicher und Kirchenmusiker
16. Januar: Aleksandar Ti?ma, serbischer Schriftsteller (? 2003)
19. Januar: Georgia Kullmann, deutsche Schauspielerin (? 2005)
19. Januar: Friedl Hofbauer, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
20. Januar: Slim Whitman, US-amerikanischer Countrysänger
21. Januar: Benny Hill, britischer Komödiant (? 1992)
21. Januar: Telly Savalas, amerikanischer Schauspieler (? 1994)
22. Januar: Ortvin Sarapu, neuseeländischer Schachspieler estnischer Herkunft. (? 1999)
22. Januar: Ján_Chryzostom_Kardinal_Korec_SJ, Bischof von Nitra
22. Januar: J. J. Johnson, US-amerikanischer Jazz-Musiker (? 2001)
23. Januar: Eugen Glombig, deutscher Politiker (? 2004)
23. Januar: Paul Feyerabend, österreichischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker (? 1994)
24. Januar: Guillermo Suárez Mason, argentinischer General (? 2005)
26. Januar: James McCord, einer der 5 Einbrecher des Watergate-Hotels
26. Januar: Alice Babs, schwedische Schlager- und Jazzsängerin
27. Januar: Sabu, indischer Schauspieler (? 1963)
27. Januar: Rauf Denkta?, türkisch-zypriotischer Politiker
29. Januar: Edi Finger, österreichischer Sportjournalist und erster TV-Sportreporter in Österreich (? 1989)
30. Januar: Hans Künzi, Schweizer Politiker (FDP) (? 2004)
31. Januar: Tengis Abuladse, georgischer Filmregisseur (? 1994)
Februar
2. Februar: Elfi von Dassanowsky, österreichische Sängerin, Pianistin und Filmproduzentin
2. Februar: Sonny Stitt, US-amerikanischer Saxophonist (? 1982)
3. Februar: Edward Palmer Thompson, britischer Historiker, Sozialist und Friedensaktivist (? 1993)
3. Februar: Friedrich Wilhelm Fürst von Hohenzollern, Chef des ?Fürstlichen Hauses Hohenzollern?
3. Februar: Robert Schlienz, deutscher Fußballspieler (? 1995)
3. Februar: Bully Buhlan, deutscher Jazz- und Schlagersänger, Pianist, Schlagerkomponist und Schauspieler (? 1982)
3. Februar: Andrzej Szczypiorski, polnischer Schriftsteller (? 2000)
4. Februar: Karl_Adam, deutscher Fußballspieler (? 1999)
5. Februar: Duraisamy_Simon_Kardinal_Lourdusamy, indischer Kurienkardinal
5. Februar: Alexander Matwejewitsch Matrossow, Symbolfigur der Roten Armee und Held der Sowjetunion (? 1943)
5. Februar: Hilde Sochor, österreichische Schauspielerin
8. Februar: Khamtay Siphandone, laotischer Präsident
11. Februar: John Patty, US-amerikanischer Tennisspieler
13. Februar: Jean-Jacques Servan-Schreiber, französischer Journalist und Politiker
14. Februar: Ralf Arnie, Komponist (? 2003)
14. Februar: Lothar Zitzmann, deutscher Maler (? 1977)
17. Februar: Buddy Jones, US-amerikanischer Jazzbassist (? 2000)
19. Februar: David Bronstein, russischer Schachgroßmeister
19. Februar: Lee Marvin, US-amerikanischer Schauspieler (? 1987)
19. Februar: Franti?ek Vlá?il, tschechischer Regisseur (? 1999)
20. Februar: Sidney Poitier, US-amerikanischer Schauspieler
21. Februar: Robert Gabriel Mugabe, Chef der ZANU-Partei und Staatsoberhaupt von Simbabwe
21. Februar: Silvano_Kardinal_Piovanelli, Erzbischof von Florenz
22. Februar: Herbert Schweiger, österreichischer Publizist
23. Februar: Claude Sautet, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur (? 2000)
26. Februar: Erwin Hegemann, deutscher Künstler (? 1999)
27. Februar: Heimo Erbse, deutscher Komponist und Opernregisseur (? 2005)
28. Februar: Christopher C. Kraft, US-amerikanischer Raumfahrtingenieur
29. Februar: Will Elfes, deutscher Bildhauer und Musiker (? 1971)
29. Februar: Pierre Sinibaldi, französischer Fußballspieler/-trainer
29. Februar: Andrzej Maria Deskur, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
März
1. März: Deke Slayton, US-amerikanischer Astronaut (? 1993)
2. März: Wolf in der Maur, österreichischer Journalist und Herausgeber (? 2005)
2. März: Günter Waldorf, österreichischer Maler
3. März: Johnson Aguiyi-Ironsi, nigerischer Militärdiktator und Staatspräsident (? 1966)
3. März: Ottmar Walter, deutscher Fußballspieler
3. März: Lys Assia, Schweizer Sängerin und Schauspielerin
4. März: Fritz_Hofmann, Schweizer Politiker (? 2005)
6. März: Oskar Marczy, deutscher Politiker
7. März: Abe K?b?, japanischer Schriftsteller (? 1993)
7. März: Hans Schicker, Geigenbauer in Freiburg (? 2001)
7. März: Eduardo Paolozzi, schottischer Graphiker und Bildhauer (? 2005)
9. März: Peter Scholl-Latour, deutscher Journalist
11. März: Erich Schmitt, deutscher Karikaturist (? 1984)
11. März: Franco Basaglia, italienischer Psychiater (? 1980)
11. März: Jozef Tomko, Kardinal
13. März: Karl Ahrens, deutscher Politiker
16. März: Wolfgang Kieling, deutscher Schauspieler (? 1985)
18. März: Alexandre_José_Maria_Kardinal_dos_Santos, Erzbischof von Maputo
20. März: Walter Klingenbeck, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (? 1943)
22. März: Al Neuharth, amerikanischer Manager
24. März: Hans Milch, Pfarrer, Gründer der actio spes unica (? 1987)
24. März: Karl-Heinz Günther, deutscher Kriminalschriftsteller (? 2005)
27. März: Sarah Vaughan, US-amerikanische Jazz-Sängerin (? 1990)
28. März: Gerhard Fritsch, österreichischer Schriftsteller (? 1969)
30. März: Milko Kelemen, kroatischer Komponist, Begründer der Zagreber Biennale (1959)
April
1. April: Günther Becker, deutscher Komponist (? 2007)
2. April: Ludwig Leo, deutscher Architekt
2. April: Hans Faillard, Professor für Biochemie und physiologische Chemie (? 2005)
3. April: Doris Day, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
3. April: Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler (? 2004)
6. April: Rewol Samuilowitsch Bunin, russischer Komponist (? 1976)
7. April: Johannes Mario Simmel, österreichischer Schriftsteller
8. April: Frédéric Back, kanadischer Film-Animator
8. April: Humberto Costantini, argentinischer Schriftsteller (? 1987)
8. April: Fritz Molden, österreichischer Widerstandskämpfer, Journalist, Verleger und Diplomat
8. April: Günter Pfitzmann, deutscher Schauspieler und Kabarettist (? 2003)
10. April: Wolfgang Menge, deutscher Reporter und Drehbuchautor
12. April: Raymond Barre, französischer Politiker
13. April: Stanley Donen, US-amerikanischer Regisseur und Choreograf
15. April: Neville Marriner, britischer Dirigent und Geiger
16. April: Walter Grob, schweizerischer Akkordeonist und Komponist
17. April: Kazimierz Dejmek, polnischer Theaterregisseur (? 2002)
18. April: Clarence Gatemouth Brown, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (? 2005)
19. April: Werner Kohlmeyer, deutscher Fußballspieler (? 1974)
19. April: Masaru Kawasaki, japanischer Komponist und Professor
21. April: Annemarie Griesinger, deutsche Sozialpolitikerin
23. April: Ruth Leuwerik, deutsche Schauspielerin
23. April: Maria von Wedemeyer, Verlobte von Dietrich Bonhoeffer (? 1977)
25. April: Brigitte Freyh, deutsche Politikerin
27. April: Lena Stumpf, deutsche Leichtathletin
28. April: Kenneth Kaunda, Präsident von Sambia 1964 bis 1991
29. April: Zizi Jeanmaire, französische Balletttänzerin
30. April: Ilja Pracha?, tschechischer Schauspieler (? 2005)
Mai
1. Mai: Grégoire Kayibanda, ruandischer Politiker (? 1976)
1. Mai: Wiktor Petrowitsch Astafjew, russischer Schriftsteller (? 2001)
2. Mai: Kurt E. Ludwig, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (? 1995)
2. Mai: Günter Wöhe, Experte für Betriebswirtschaftslehre
3. Mai: Ken Tyrrell, britischer Rennfahrer und Gründer des Tyrrell-Formel 1-Teams (? 2001)
3. Mai: Jehuda Amichai, deutsch-israelischer Lyriker (? 2000)
4. Mai: Uwe Faerber, deutscher Musikwissenschaftler
4. Mai: Otto Grünmandl, österreichischer Kabarettist und Schriftsteller (? 2000)
6. Mai: Patricia Kennedy Lawford, Mitglied der Kennedy-Familie
7. Mai: Marjorie Boulton, englische Literaturwissenschaftlerin
9. Mai: Bulat Schalwowitsch Okudschawa, russischer Dichter und Liedermacher (? 1997)
11. Mai: Eugene Dynkin, russischer Mathematiker
11. Mai: Antony Hewish, britischer Radioastronom und Nobelpreisträger
11. Mai: Jörg Mauthe, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Kulturpolitiker (? 1986)
11. Mai: Lud?k Pachman, tschechisch-deutscher Schachspieler (? 2003)
15. Mai: Chargesheimer, deutscher Fotograf
20. Mai: Otto Häuser, Schriftsteller
21. Mai: Ludwig von Friedeburg, deutscher Soziologe
21. Mai: Alois Derfler, Präsident des österreichischen Bauernbundes (? 2005)
22. Mai: Charles Aznavour, französischer Autor, Komponist, Sänger und Schauspieler
22. Mai: Claude Ballif, französischer Komponist (? 2004)
23. Mai: Antje Huber, deutsche Politikerin
23. Mai: Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religionskritiker
25. Mai: Heinrich Aigner, deutscher Politiker (? 1988)
25. Mai: Rafael Iglesias, argentinischer Olympiasieger im Boxen
25. Mai: Walter Schultheiß, deutscher Schauspieler, Autor und Maler
25. Mai: István Nyers, ungarischer Fußballspieler (? 2005)
28. Mai: Alfonso Prinz zu Hohenlohe, deutscher Adliger (? 2003)
28. Mai: Ji?í ?otola, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Dramaturg (? 1989)
30. Mai: Kurt Rebmann, ehemaliger Generalbundesanwalt (? 2005)
30. Mai: Kurt Tiedke, Politiker in der DDR
31. Mai: Gisela May, deutsche Schauspielerin und Diseuse
Juni
1. Juni: William Sloane Coffin, US-amerikanischer Prediger, Theologe und Friedensaktivist (? 2006)
1. Juni: Rudi Piffl, deutscher Tischtennisspieler
1. Juni: Helmut Sakowski, deutscher Schriftsteller (? 2005)
2. Juni: Benjamin DeMott, US-amerikanischer Autor, Kulturkritiker und Professor (? 2005)
3. Juni: Horst Sölle, Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR
3. Juni: Torsten N. Wiesel, schwedischer Neurobiologe
4. Juni: Heinz Westphal, deutscher Politiker (? 1998)
4. Juni: Dennis Weaver, US-amerikanischer Schauspieler
5. Juni: Jean Costa, französischer Organist
6. Juni: Serge Nigg, französischer Komponist
7. Juni: Donald Watts Davies, Physiker (? 2000)
8. Juni: Josef-Severin Ahlmann, deutscher Erfinder und Unternehmer (? 2006)
8. Juni: Carl-Heinz Kliemann, deutscher Maler, Grafiker und Collagekünstler
8. Juni: Rolf Schneebiegl, deutscher Musiker der volkstümlichen Musik
10. Juni: Friedrich Ludwig Bauer, deutscher Pionier der Informatik
11. Juni: Horst Kramer, deutscher Forstwissenschaftler
12. Juni: George H. W. Bush, 41. Präsident der USA von 1989?1993
14. Juni: James Whyte Black, britischer Pharmakologe, Nobelpreisträger für Medizin
15. Juni: Ezer Weizmann, israelischer Präsident (? 2005)
16. Juni: Adam Hanuszkiewicz, polnischer Theaterregisseur
16. Juni: Radovan Richta, tschechischer Philosoph (? 1983)
16. Juni: Robert Gist, US-amerikanischer Filmregisseur und Schauspieler (? 1998)
16. Juni: Lucky Thompson, US-amerikanischer Saxophonist und Komponist (? 2005)
17. Juni: Ernst Wimmer, Politiker, Kommunist, Theoretiker und Journalist (? 1991)
18. Juni: George Mikan, US-amerikanischer Basketballspieler (? 2005)
19. Juni: Lud?k Kop?iva, tschechischer Schauspieler (? 2004)
20. Juni: Chet Atkins, US-amerikanischer Country-Musiker und Schallplattenproduzent (? 2001)
20. Juni: Fritz Koenig, deutscher Bildhauer
20. Juni: Rainer Barzel, deutscher Politiker (? 2006)
20. Juni: Josip Uhac, Diplomat des Vatikans und Bischof der römisch-katholischen Kirche (? 1998)
20. Juni: Audie Murphy, US-amerikanischer Filmschauspieler (? 1971)
21. Juni: Pontus Hultén, eigentlich Karl Gunnar, schwedischer Kunsthistoriker, Philosoph, Universitätsprofessor, Kunstsammler, Gründer zahlreicher bedeutender Museen und einer der wichtigsten Ausstellungsmacher des 20. Jahrhunderts
21. Juni: Marga López, mexikanische Schauspielerin (? 2005)
21. JUni: Jean Laplanche, französischer Autor
23. Juni: Wilfried Hasselmann, deutscher Politiker (? 2003)
24. Juni: Kurt Furgler, Schweizer Politiker
25. Juni: Sidney Lumet, US-amerikanischer Filmregisseur
26. Juni: Karl-Heinz Krause, deutscher Bildhauer
27. Juni: Herbert Weiz, Minister für Forschung und Technik und stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates der DDR
Juli
3. Juli: Peter Sandloff, deutscher Komponist und Filmkomponist
5. Juli: Edward Idris Cassidy, australischer Kardinal
5. Juli: Helga Wex, deutsche Politikerin (? 1986)
7. Juli: Dieter Nowka, deutscher Komponist
7. Juli: Rudolf Pleil, deutscher Serienmörder (? 1958)
8. Juli: Anton Schwarzkopf, deutscher Konstrukteur von Attraktionen und Achterbahnen (? 2001)
8. Juli: Johnnie Johnson, US-amerikanischer Musiker und Komponist (? 2005)
10. Juli: Major Holley, US-amerikanischer Jazzbassist (? 1990)
11. Juli: Helga Timm, deutsche Politikerin
12. Juli: Heinz von Cramer, Hörspielregisseur und Autor
13. Juli: Donald Osterbrock, US-amerikanischer Astronom (? 2007)
18. Juli: Wolfram Dorn, deutscher Politiker
19. Juli: Rudolf Braunburg, deutscher Schriftsteller (? 1996)
21. Juli: Rebula Alojz, slowenischer Schriftsteller und Übersetzer
22. Juli: Hans Tuppy, österreichischer Politiker und Wissenschafter
25. Juli: Ladislav ?epelák, tschechischer Maler, Graphiker und Illustrator
27. Juli: Otar Taktakischwili, georgischer Komponist (? 1989)
27. Juli: Inge Konradi, österreichische Film-, Kammer- und Theaterschauspielerin (? 2002)
28. Juli: Luigi Musso, italienischer Formel-1-Rennfahrer (? 1958)
30. Juli: Otto Borst, deutscher Historiker (? 2001)
August
1. August: Georges Charpak, polnischer Physiker
1. August: König_Abdullah_von_Saudi-Arabien, König von Saudi-Arabien
2. August: O. F. Weidling, Talkmaster und Conférencier im Fernsehen der DDR (? 1985)
2. August: James Baldwin, US-amerikanischer Schriftsteller (? 1987)
3. August: Leon Uris, US-amerikanischer Schriftsteller (? 2003)
4. August: Dom Um Romão, brasilianischer Schlagzeuger und Perkussionist (? 2005)
5. August: Kéba Mbaye, senegalesischer Jurist (Vizepräsident des Internationalen_Gerichtshofs in Den Haag) und Sportfunktionär (Mitglied des Internationalen_Olympischen_Komitees 1973?2007) (? 2007)
6. August: Günter Caspar, Cheflektor des Aufbau Verlages (? 1999)
6. August: Hans Neubert, deutscher Maler und Grafiker
8. August: Eberhard Werner, deutscher Künstler und Landschaftsmaler
9. August: Alex Quaison-Sackey, ghanaischer Politiker und Diplomat
12. August: Mohammed Zia ul-Haq, pakistanischer General und Staatspräsident von Pakistan (? 1988)
13. August: Serafím_Kardinal_Fernandes_de_Araújo, Erzbischof von Belo Horizonte
15. August: Hedy Epstein, deutsche Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin
15. August: Werner Abrolat, deutscher Schauspieler (? 1997)
15. August: Selma Meerbaum-Eisinger, deutschsprachige jüdische Schriftstellerin (? 1942)
15. August: Jo Benkow, norwegischer Politiker
16. August: Ralf Bendix, deutscher Schlagersänger
18. August: Ludwig Engelhardt, deutscher Bildhauer (? 2001)
20. August: Ernst Breit, Vorsitzender des DGB
21. August: Jürgen Girgensohn, deutscher Politiker
21. August: Arthur Janov, US-amerikanischer Psychologe
23. August: Ephraim Kishon, israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur (? 2005)
23. August: Robert Merton Solow, US-amerikanischer Ökonom
24. August: Gerhard Schulz, deutscher Historiker (? 2004)
24. August: Ahmadou Ahidjo, Präsident von Kamerun (? 1989)
28. August: Janet Frame, neuseeländische Schriftstellerin (? 2004)
September
2. September: Philipp Brucker, deutscher Mundartdichter und Autor
2. September: Peter von Oertzen, deutscher Politiker, Kultusminister Niedersachsen 1970?1974
2. September: Daniel arap Moi, kenianischer Politiker, Präsident
2. September: Wolfgang Zeidler, Richter (? 1987)
4. September: Joan Aiken, britische Schriftstellerin (? 2004)
4. September: Helmut Schlesinger, Präsident der Deutschen Bundesbank
6. September: Frolinde Balser, deutsche Politikerin und Mitglied des Bundestages
6. September: Billy Wright, englischer Fußballspieler (? 1994)
6. September: William Auld, schottischer Esperanto-Schriftsteller
9. September: Rik van Steenbergen, belgischer Radrennfahrer (? 2003)
12. September: Amílcar Cabral, kapverdischer Politiker und Unabhängigkeitskämpfer (? 1973)
13. September: Maurice Jarre, französischer Komponist
16. September: Raoul Coutard, französischer Kameramann und Fotograf
16. September: Lauren Bacall, US-amerikanische Schauspielerin
20. September: Eberhard Lämmert, deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler
20. September: Ilse Schulz, Frauenforscherin und Krankenschwester
21. September: Hermann Buhl, österreichischer Bergsteiger (? 1957)
22. September: Rosamunde Pilcher, britische Schriftstellerin
27. September: Josef ?kvorecký, tschechischer Schriftsteller
27. September: Bud Powell, US-amerikanischer Jazz-Pianist (? 1966)
28. September: Barbara Noack, deutsche Autorin
28. September: Siegfried Unseld, deutscher Verleger (? 2002)
28. September: Marcello Mastroianni, italienischer Filmschauspieler (? 1996)
28. September: Rudolf Borissowitsch Barschai, russischer Dirigent und Violaspieler
30. September: Truman Capote, US-amerikanischer Schriftsteller (? 1984)
1. Oktober: William H. Rehnquist, US-amerikanischer Vorsitzender Richter des Supreme Courts (? 2005)
Oktober
1. Oktober: Jimmy Carter, US-amerikanischer Politiker, 1977?1981 39. Präsident der USA
2. Oktober: Gilbert Simondon, französischer Philosoph
4. Oktober: Maurice Karnaugh, US-amerikanischer Physiker
5. Oktober: Frederic Morton, Schriftsteller
6. Oktober: Süleyman Demirel, türkischer Politiker, Staatspräsident (1993?2000)
8. Oktober: Aloísio_Kardinal_Lorscheider, Erzbischof von Aparecida
8. Oktober: Alphons Egli, Schweizer Politiker (CVP)
10. Oktober: James Clavell, britisch-amerikanischer Romanschriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur (? 1994)
10. Oktober: Ed Wood, US-amerikanischer Filmregisseur (? 1978)
11. Oktober: Malvin Whitfield, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
12. Oktober: Will Berthold, deutscher Schriftsteller und Sachbuchautor (? 2000)
12. Oktober: Hubert Trimmel, österreichischer Höhlenforscher
12. Oktober: Franz Muhri, österreichischer Politiker (? 2001)
12. Oktober: Klaus Offerhaus, Präsident des Bundesfinanzhofs 1994 bis 1999
13. Oktober: Terry Gibbs, US-amerikanischer Jazz-Vibraphonist
15. Oktober: Mary Hesse, britische Wissenschaftstheoretikerin
15. Oktober: Lee Iacocca, US-amerikanischer Unternehmer
18. Oktober: Egil Hovland, norwegischer Komponist
21. Oktober: Sitor Situmorang, indonesischer Schriftsteller
29. Oktober: Zbigniew Herbert, polnischer Schriftsteller (? 1998)
30. Oktober: Jean-Michel Charlier, belgischer Comic-Zeichner (? 1989)
30. Oktober: Maria Sander, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
30. Oktober: Hubert Curien, französischer Forschungsminister und Physiker (? 2005)
31. Oktober: Enrico Baj, italienischer Maler, Bildhauer und Kunsttheoretiker (? 2003)
November
3. November: Hasso Schützendorf, deutscher Unternehmer (? 2003)
6. November: Otto Höpfner, deutscher Rundfunk- und Fernsehmoderator (? 2005)
6. November: Jeanette Baroness Lips von Lipstrill, österreichische Kunstpfeiferin
8. November: Robert Häusser, deutscher Fotograf
9. November: John Brabourne, britischer Filmproduzent (? 2005)
9. November: Bill Holcombe, US-amerikanischer Komponist und Flötist
10. November: Tsai Wan-lin, taiwanesischer Unternehmer (? 2004)
13. November: Matthias Mauritz, deutscher Fußballspieler
14. November: Rolf Schimpf, deutscher Schauspieler
16. November: Chaim Bar-Lew, israelischer Generalstabschef (? 1994)
16. November: Melvin Patton, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
18. November: Gerhard Briksa, Handelsminister der DDR
19. November: Edward Mutesa, König von Buganda und von 1963 bis 1966 Präsident von Uganda (? 1969)
20. November: Benoît Mandelbrot, französischer Mathematiker polnischer Herkunft
21. November: Christopher Tolkien, Sohn von J. R. R. Tolkien
22. November: Geraldine Page, US-amerikanische Schauspielerin (? 1987)
22. November: Genro Koudela, Zen-Mönch und Zen-Lehrer
25. November: Paul Desmond, Saxophonist (? 1977)
25. November: Ante Markovi?, jugoslawischer Politiker
26. November: George_Segal, US-amerikanischer Künstler (? 2000)
29. November: Erik Balling, dänischer Drehbuchautor und Regisseur
30. November: André Weckmann, elsässischer Schriftsteller
30. November: Johannes Holthusen, Slawist und Professor an der Universität Würzburg (? 1985)
Dezember
2. Dezember: Bruno Wiefel, deutscher Politiker und MdB (? 2001)
2. Dezember: Alexander Haig, US-General und US-Außenminister
3. Dezember: Roberto Mières, argentinischer Formel 1-Rennfahrer
3. Dezember: Fred Taylor, US-amerikanischer Basketballtrainer (? 2002)
3. Dezember: John Warner Backus, US-amerikanischer Pionier der Informatik
7. Dezember: John Love, rhodesischer Formel-1-Rennfahrer (? 2005)
7. Dezember: Mário Soares, portugiesischer Politiker
9. Dezember: Frank Sturgis, US-amerikanischer Einbrecher in der Watergate-Affäre (? 1993)
10. Dezember: Paul Mikat, deutscher Professor für Bürgerliches Recht, Kultusminister
11. Dezember: Charles Bachman, Computerwissenschaftler
11. Dezember: Giovanni_Kardinal_Saldarini, Erzbischof von Turin
12. Dezember: Felix Blanchard, US-amerikanischer Basketballspieler
12. Dezember: Edward I. Koch, US-amerikanischer Politiker, Bürgermeister von New York City
14. Dezember: Linda Hopkins, US-amerikanische Blues- und Gospel-Sängerin
15. Dezember: Quido Adamec, tschechischer Eishockeyschiedsrichter
15. Dezember: Esther Bejarano, letzte Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz
16. Dezember: Roman Bek, tschechischer Philosoph in technischen Wissenschaften, Dozent
16. Dezember: Kurt Gscheidle, deutscher Politiker (? 2003)
18. Dezember: Margot Scharpenberg, deutsch-amerikanische Autorin
19. Dezember: Michel Tournier, französischer Schriftsteller
19. Dezember: Victor Fenigstein, Schweizer Komponist und Klavierpädagoge
20. Dezember: Karl-Heinz Heimann, deutscher Sportjournalist
20. Dezember: Friederike Mayröcker, österreichische Schriftstellerin
20. Dezember: Peter Janisch, österreichischer Filmschauspieler
20. Dezember: Walter Davy, österreichischer Regisseur und Schauspieler (? 2003)
23. Dezember: Hans Bernhard Meyer, katholischer Priester, Hochschullehrer, Liturgiewissenschaftler (? 2002)
23. Dezember: Bob Kurland, US-amerikanischer Basketballspieler
25. Dezember: Moktar Ould Daddah, Präsident von Mauretanien (? 2003)
25. Dezember: Atal Bihari Vajpayee, indischer Premierminister
25. Dezember: Alexander Loulakis, Schellackplattensammler
25. Dezember: Rod Serling, US-amerikanischer Drehbuch-Autor und Produzent (? 1975)
26. Dezember: Eli Cohen, israelischer Spion (? 1965)
26. Dezember: Glenn Woodward Davis, US-amerikanischer Footballspieler (? 2005)
28. Dezember: Milton Obote, Präsident von Uganda (? 2005)
Tag unbekannt
Gestorben
9. Januar: Heinz Orbis, pfälzischer Seperatistenführer (1884)
3. Januar: Ernst Schweninger, deutscher Mediziner (1850)
14. Januar: Géza Zichy, ungarischer Pianist und Komponist (1849)
16. Januar: Carl Zaar, deutscher Architekt (1849)
20. Januar: Franz Wilhelm Dibelius, deutscher evangelischer Theologe (1847)
21. Januar: Lenin, russischer Revolutionsführer (1870)
28. Januar: Teófilo Braga, portugiesischer Literat und Staatsmann (1843)
31. Januar: Ludwig Barnay, deutscher Schauspieler (1842)
3. Februar: Thomas_Woodrow_Wilson, US-amerikanischer Präsident und Friedensnobelpreisträger (1856)
17. Februar: Oskar Merikanto, finnischer Komponist (1868)
1. März: Louise von Belgien, belgische Prinzessin (1858)
11. März: Helene von Mülinen, Schweizer Frauenrechtlerin (1850)
11. März: Peter von Oldenburg, Schwager des russischen Zaren Nikolaus II. (1868)
22. März: Louis Delluc, französischer Filmemacher, Schriftsteller und Kritiker (1890)
29. März: Charles Villiers Stanford, irischer Komponist (1852)
10. April: Hugo Stinnes, deutscher Großindustrieller und Politiker (1870)
21. April: Eleonora Duse, italienische Schauspielerin (1859)
23. April: Karl Helfferich, deutscher Politiker und Bankier (1872)
2. Mai: Charles Eugene Lancelot Brown, Schweizer Maschinenkonstrukteur (1863)
15. Mai: Paul Henri d'Estournelles de Constant, französischer Politiker (1852)
25. Mai: Federico Boyd, panamaischer Staatspräsident (1851)
3. Juni: Franz Kafka, tschechischer Schriftsteller (1883)
8. Juni: George Mallory, englischer Bergsteiger (1886)
10. Juni: Giacomo Matteotti, italienischer Politiker (1885)
11. Juni: Théodore Dubois, französischer Komponist (1837)
30. Juni: Anton Ohorn, deutscher Dichter und Schriftsteller (22. Juli 1846)
13. Juli: Alfred Marshall, britischer Ökonom (1842)
13. Juli: Robert Kidston, britischer Botaniker (1852)
27. Juli: Ferruccio Busoni, Pianist, Komponist, Dirigent und Musiklehrer (1866)
3. August: Joseph Conrad, englischer Schriftsteller (1857)
11. August: Franz Schwechten, deutscher Architekt (1841)
17. August: Paul Natorp, deutscher Philosoph (1854)
27. August: William Bayliss, britischer Physiologe (1860)
1. September: Joseph Henry Blackburne, englischer Schachgroßmeister (1841)
13. September: Pekka Juhani Hannikainen, finnischer Komponist (1854)
12. Oktober: Anatole France, französischer Autor (1844)
17. Oktober: Wilhelm Albert Beckmann, deutscher Politiker (1865)
21. Oktober: Martin Marsick, belgischer Violinvirtuose und -lehrer (1847)
28. Oktober: Walter Boveri, Industrieller, Gründer von Brown, Boveri & Cie (BBC) (1865)
29. Oktober: Frances Eliza Burnett, britisch-US-amerikanische Autorin (1849)
4. November: Gabriel Fauré, französischer Komponist (1845)
7. November: Hans Thoma, deutscher Maler (1839)
8. November: Sergej Michailowitsch Ljapunow, russischer Komponist und Pianist (1859)
10. November: Dion O'Banion, Ganganführer und Rivale Al Capones (1892)
17. November: Eugène Simon, französischer Arachnologe (1848)
21. November: Alois Riehl, österreichischer Philosoph (1844)
29. November: Giacomo Puccini, italienischer Komponist (1858)
2. Dezember: Hugo von Seeliger, deutscher Astronom (1849)
7. Dezember: Rudolph Bergh, dänischer Komponist (1859)
8. Dezember: Xaver Scharwenka, polnisch-tschechischer Komponist und Pianist
22. Dezember: Karl Denke, deutscher Serienmörder (1870)
28. Dezember: Albert Koebele, deutsch-US-amerikanischer Entomologe und einer der Begründer der biologischen Schädlingsbekämpfung (1853)
29. Dezember: Carl Spitteler, Schweizer Schriftsteller (1845)
Nobelpreise
Physik: Karl Manne Siegbahn
Medizin: Willem Einthoven
Literatur: W?adys?aw Reymont
Der Nobelpreis für Chemie und der Friedensnobelpreis wurde nicht verliehen.
Weblinks
* http://www.dhm.de/lemo/html/1924/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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av:1924
az:1924
bat-smg:1924
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frp:1924
hy:1924ilo:1924
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ksh:Joohr 1924
lmo:1924
map-bms:1924
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nov:1924ru-sib:1924su:1924
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tg:1924
ty:1924
uz:1924

